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Ein Prosit auf die Gemütlichkeit – die besten Biergärten in München
Categories: Geschichte


Sie gehören zu München wie die Frauenkirche, die Feldherrenhalle und das Olympiastadion: die Biergärten. Wer einmal bei gutem Wetter im Schatten hochgewachsener Kastanien ein Weißbier genossen oder eine Maß gestemmt hat, der ist München und seiner Lebensart tatsächlich näher gekommen als mancher Tourist, der eine vollständige Stadtführung absolviert hat.





Englischer Garten und Viktualienmarkt

Einer der größten, aber auch schönsten Biergärten der Stadt ist mit 7.000 Plätzen der Biergarten am Chinesischen Turm im Englischen Garten. Aufgrund der Schönheit des ihn umgebenden Parks ist er nicht nur bei Einheimischen und Touristen besonders beliebt, sondern dient des Öfteren auch als Kulisse für in München spielende Filme.  Um eintausend Plätze umfangreicher  ist übrigens der größte Biergarten Münchens  im Königlichen Hirschgarten. Eine Besonderheit  stellt der Biergarten am Viktualienmarkt dar. Dieser wird von der Stadt München betrieben. Daher werden dort im zeitlichen Wechsel unterschiedliche Biersorten der verschiedenen Brauhäuser der Stadt ausgeschenkt. So wechseln sich dort Spaten, Augustiner, Löwenbräu und die anderen Brauereien der Stadt regelmäßig  bei der Belieferung ab.

Auch das Umland bietet bestes Bier bei schönster Aussicht

Wenn Sie einen Aufenthalt in München planen, erkundigen Sie sich vorher ausführlich nach passenden Unterkünften. Buchen können Sie diese im Reisebüro oder auch ganz bequem von zuhause über das Internet. Bezahlen können Sie gleich bei der Buchung, hier bietet sich die Nutzung von Kreditkarten an. Auch die Frage, welche Kreditkarte akzeptiert wird, wird Ihnen online beantwortet.

In München angekommen, sollten Sie sich aber nicht nur auf die Stadt selbst konzentrieren, sondern auch das Umland kennenlernen.  Hier  ist zuallererst der Starnberger See zu nennen. An seinen Ufern gibt es ebenfalls eine ganze Reihe bekannter und beliebter Biergärten. Außerdem führt von dort ein wunderschöner Wanderweg  zum Kloster Andechs. Dieses Kloster ist vor allem  wegen seiner Bierspezialitäten beliebt und berühmt. Entsprechend bunt ist die “Pilgerschar”, die bei gutem Wetter den großen Biergarten der Klosteranlage bevölkert. Wer die sieben Biersorten des “Heiligen Berges” durchprobieren möchte, sollte allerdings mehr als einen Abend im Kloster Andechs einplanen, um kein „blaues Wunder“ zu erleben.

Die letzte bayerische Revolution

Das Recht bayerischer Brauer, unmittelbar über ihren Kellern Bier auszuschenken, geht auf das Jahr 1812 zurück. Dieses Recht wurde 1995 neu erfochten, als Anrainer von traditionsreichen Biergärten die Ausschankzeiten durch verwaltungsgerichtliche Klagen immer weiter eingeschränkt hatten. Es entstand eine Biergartenrevolution in Form massiver Demonstrationen in München. Die Politik sah sich genötigt, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Seitdem schützt die “Bayerische Biergartenverordnung” das Recht der Bürger, ihr Bier bis 23 Uhr abends im Freien trinken zu können.

Bild: BeTa-Artworks – FotoliaSimilar Posts:

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